Digitale Unterstützung bei MANV-Lagen live erleben: rescueTABLET auf der RETTmobil INTERNATIONAL 2026

Digitale Unterstützung bei MANV-Lagen live erleben: rescueTABLET auf der RETTmobil INTERNATIONAL 2026

Digitale Unterstützung bei MANV-Lagen live erleben: rescueTABLET auf der RETTmobil INTERNATIONAL 2026

Die rescueTABLET GmbH präsentiert auf der RETTmobil INTERNATIONAL 2026 vom 06. bis 08. Mai in Fulda in Halle K an Stand 1613 ihre weiterentwickelte Lösung für die digitale Einsatzunterstützung bei Großschadenslagen und MANV-Szenarien mit Telematik-Funktionen. Damit stellt das Unternehmen eine praxisnahe Technologie vor, die darauf ausgelegt ist, Einsatzkräfte in besonders komplexen und dynamischen Lagen effektiv zu unterstützen und Entscheidungsprozesse deutlich zu beschleunigen.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die MANV-Erweiterung von rescueTABLET, die zuletzt bei der groß angelegten Katastrophenschutzübung „EMREX“ am 21. März 2026 im Kreis Heinsberg erfolgreich im Realbetrieb eingesetzt wurde. Dabei kamen erstmals alle beteiligten Organisationen flächendeckend auf einer gemeinsamen digitalen Plattform zusammen, wodurch eine durchgängige digitale Einsatzunterstützung über alle Führungsebenen hinweg möglich wurde.

Die Lösung ermöglicht die strukturierte Erfassung von Patientendaten, eine digitale Unterstützung der Triage sowie ein organisationsübergreifendes, aktuelles Lagebild in Echtzeit. Einsatzkräfte und Leitstellen erhalten damit jederzeit Zugriff auf konsistente und einheitliche Informationen – auch unter dynamischen Einsatzbedingungen und bei einer hohen Anzahl an betroffenen Personen. Dadurch werden Informationsverluste reduziert und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Organisationen deutlich verbessert.

„Gerade bei komplexen Lagen entscheidet ein einheitliches Lagebild über Geschwindigkeit und Qualität der Entscheidungen“, betont Patrick Reichel, Geschäftsführer der rescueTABLET GmbH. Genau hier setze rescueTABLET mit seiner digitalen Einsatzplattform an, indem relevante Informationen zentral verfügbar gemacht und in Echtzeit synchronisiert werden. So entsteht eine verlässliche Entscheidungsgrundlage für alle Beteiligten im Einsatzgeschehen.

Neben der MANV-Lösung zeigt rescueTABLET auf der RETTmobil weitere Funktionen für die digitale Einsatzführung, darunter Lageführung, Dokumentation sowie mobile Informations- und Kartenbereitstellung für Einsatzkräfte. Dank zahlreicher Module für Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen ermöglicht das System eine effiziente, strukturierte und intuitive Einsatzführung – selbst in hochdynamischen und unübersichtlichen Lagen.

Ergänzt wird die Lösung durch moderne Telematik-Funktionen: GPS-Tracker für Fahrzeuge und Einsatzkräfte sowie Telematik-Module für Patienten ermöglichen eine lückenlose Positions- und Zustandsübersicht in Echtzeit. So werden Bewegungen transparent, die Sicherheit erhöht und die Koordination im Einsatz deutlich vereinfacht.

Fachbesucher sind eingeladen, die Lösung live zu erleben und sich direkt am Messestand über den praktischen Einsatz in Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz zu informieren. Im persönlichen Austausch mit den Experten der rescueTABLET GmbH können zudem konkrete Anwendungsszenarien und Einsatzmöglichkeiten im eigenen organisatorischen Umfeld diskutiert werden.

Bildnachweis: © M. Fischer / J. Duch

Verantwortlich für diesen Beitrag:

rescueTABLET GmbH

  • Patrick Reichel

    Geschäftsführer
  • 06181 / 369577 - 0

    Telefon
  • Neuhofstraße 4

    63452 Hanau
  • info@rescuetablet.com

    E-Mail
Digitale Unterstützung bei Einsätzen: rescueTABLET flächendeckend bei Großübung im Kreis Heinsberg im Einsatz

Digitale Unterstützung bei Einsätzen: rescueTABLET flächendeckend bei Großübung im Kreis Heinsberg im Einsatz

Digitale Unterstützung bei Einsätzen: rescueTABLET flächendeckend bei Großübung im Kreis Heinsberg im Einsatz

Bei der groß angelegten Katastrophenschutzübung „EMREX“ im Grenzgebiet Gangelt am 21. März 2026 wurde erstmals die digitale Einsatzunterstützung rescueTABLET flächendeckend im Landkreis Heinsberg eingesetzt. In dem Szenario eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) mit rund 50 Verletzten arbeiteten sowohl Einheiten der Feuerwehren, der Rettungsdienste als auch der Hilfsorganisationen organisationsübergreifend mit der digitalen Plattform.

Vom zuerst eintreffenden Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeug bis zur Einsatzleitung von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie der Leitstelle des Kreises wurde die Anwendung durchgehend genutzt. Einsatzkräfte konnten Patienten, Einsatzabschnitte und Maßnahmen direkt digital erfassen und in Echtzeit mit allen Beteiligten teilen. Dadurch entstand von Beginn an ein gemeinsames, organisationsübergreifendes Lagebild, das die Koordination zwischen Einsatzkräften vor Ort und der Leitstelle erheblich erleichterte.

Die digitale Lösung unterstützte außerdem die strukturierte Sichtung (Triage) der Patienten. Sichtungsergebnisse konnten unmittelbar dokumentiert und allen beteiligten Einsatzkräften transparent zur Verfügung gestellt werden. Gerade bei komplexen Schadenslagen mit vielen Betroffenen erleichtert dies die Priorisierung medizinischer Maßnahmen und verbessert die Koordination zwischen den Organisationen.

Auch ehrenamtliche sowie überörtlich nachrückende Einsatzkräfte konnten schnell und unkompliziert in das digitale System eingebunden werden. Dadurch standen allen Beteiligten von Beginn an die gleichen Informationen zur Verfügung – unabhängig davon, aus welcher Organisation oder Einheit sie zum Einsatz hinzugekommen sind.

„Bei einem Massenanfall von Verletzten ist ein aktuelles Lagebild entscheidend. Die digitale Unterstützung ermöglicht es, Informationen schnell zu erfassen und allen Beteiligten unmittelbar bereitzustellen“, erklärt Dr. Philipp Föhr, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des Landkreis Heinsberg, aus dem Einsatzgeschehen.

Die Übung mit mehreren hundert Einsatzkräften aus verschiedenen Organisationen bot eine realitätsnahe Möglichkeit, die digitale Unterstützung unter komplexen Einsatzbedingungen zu testen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst und Einsatzleitungen weiter zu verbessern und Einsatzkräfte bei der Bewältigung von Großschadenslagen bestmöglich zu unterstützen.

„Die direkte Anbindung von rescueTABLET an unsere Leitstelle ermöglicht ein einheitliches Informationsbild bereits ab Notrufeingang“, erklärt Jens Schröder von der Leitstelle Heinsberg. „Dank der digitalen Vernetzung sind alle Einsatzinformationen – von Patientenstatus bis Ressourceneinsatz – sofort für alle Kräfte sichtbar.“

Mit dem flächendeckenden Einsatz von rescueTABLET wurde ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Landkreis Heinsberg vollzogen. Gleichzeitig zeigte die Übung, welches Potenzial digitale Lösungen für eine schnellere, transparentere und effizientere Einsatzführung bieten können.

Bildnachweis: © Kreis Heinsberg

Verantwortlich für diesen Beitrag:

rescueTABLET GmbH

  • Patrick Reichel

    Geschäftsführer
  • 06181 / 369577 - 0

    Telefon
  • Neuhofstraße 4

    63452 Hanau
  • info@rescuetablet.com

    E-Mail
Mit dem Tablet gut vorbereitet zum Einsatzort – Mehr digitale Unterstützung für die Feuerwehr Hanau

Mit dem Tablet gut vorbereitet zum Einsatzort – Mehr digitale Unterstützung für die Feuerwehr Hanau

Mit dem Tablet gut vorbereitet zum Einsatzort - Mehr digitale Unterstützung für die Feuerwehr Hanau

Hanau setzt die Digitalisierung auch im Feuerwehrwesen konsequent fort: Mit dem zweiten Rollout-Schritt des digitalen Einsatzinformationssystems „rescueTABLET“ wird die technische Unterstützung für Einsatzkräfte weiter ausgebaut. Insgesamt zwölf zusätzliche iPads werden ab sofort in den Einsatzdienst integriert und ergänzen die bereits seit September 2024 genutzten Geräte.

Stadträtin und Feuerwehrdezernentin Isabelle Hemsley unterstreicht die Bedeutung der digitalen Weiterentwicklung für die Einsatzkräfte: „Mit dem rescueTABLET schaffen wir einen echten Mehrwert für unsere Feuerwehr. Die schnelle Verfügbarkeit einsatzrelevanter Informationen erhöht nicht nur die Effizienz, sondern vor allem auch die Sicherheit unserer Einsatzkräfte. Dass dieses System gemeinsam mit den Anwenderinnen und Anwendern weiterentwickelt wird, ist ein großer Gewinn für die Gefahrenabwehr in Hanau. Zudem stellet die Einführung einen weiteren Schritt zur vollständigen Digitalisierung der Stadt Hanau dar.“

Die Software „rescueTABLET“ ist ein modernes Einsatzinformationssystem, das insbesondere die Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer der Feuerwehr unterstützt. Bereits auf der Anfahrt stehen relevante Informationen zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem hinterlegte Pläne und Objektinformationen, eine übersichtliche Lagedarstellung, Rettungsdatenblätter verunfallter Fahrzeuge, Gefahrgutinformationen sowie Hinweise zu Straßensperrungen. Ziel ist es, Einsatzlagen schneller zu erfassen und Entscheidungen sicher zu treffen.

Nach dem ersten Rollout mit zwölf iPads, die seit Herbst 2024 im Stadtgebiet im Einsatz sind, folgt nun der nächste Ausbauschritt: Mit den zusätzlichen Geräten stehen künftig in jedem Stadtteil zwei iPads zur Verfügung, in Stadtteilen mit Drehleiterfahrzeugen (DLK) drei iPads. Ergänzt wird die Ausstattung durch vier iPads für den Bereich der Berufsfeuerwehr sowie vier weitere Geräte für Führungsdienste. Damit wird eine flächendeckende und einheitliche digitale Informationsbasis für alle Einheiten geschaffen.

Das System wird von allen Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Hanau sowie der Berufsfeuerwehr genutzt. Für die Feuerwehr Hanau ist die Nutzung der Software kostenfrei. Hintergrund ist die enge Zusammenarbeit mit dem Hersteller: Geschäftsführer Patrick Reichel, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Hanau-Mitte, stellt das System zur Verfügung, während die Feuerwehr Hanau als Projektpartner in der Entwicklung fungiert. Seitens der Stadt werden lediglich die Endgeräte, iPads mit einem Wert von rund 1.000 Euro pro Gerät, beschafft. Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems. Rückmeldungen aus den Einsätzen fließen direkt in die Optimierung ein.

Die offizielle Übergabe der neuen Geräte erfolgte durch Stadträtin und Feuerwehrdezernentin Isabelle Hemsley sowie den stellvertretenden Amtsleiter der Feuerwehr Hanau, Sean Heesch. Mit dem zweiten Rollout-Schritt stärkt die Feuerwehr Hanau ihre digitale Einsatzfähigkeit und setzt ein weiteres Zeichen für Innovation und zukunftsorientierte Gefahrenabwehr.

Quelle: Stadt Hanau, Pressestelle. Meldung vom 12.02.2025. Veröffentlichung im Wortlaut.

Bildnachweis: © Stadt Hanau / Feuerwehr Hanau

Verantwortlich für diesen Beitrag:

rescueTABLET GmbH

  • Patrick Reichel

    Geschäftsführer
  • 06181 / 369577 - 0

    Telefon
  • Neuhofstraße 4

    63452 Hanau
  • info@rescuetablet.com

    E-Mail
Landesweite Einführung von rescueTABLET im Land Vorarlberg (AT)

Landesweite Einführung von rescueTABLET im Land Vorarlberg (AT)

Landesweite Einführung von rescueTABLET im Land Vorarlberg (AT)

Land Vorarlberg (AT) modernisiert Einsatzkommunikation für Rettungs- und Hilfskräfte: Landesweite Einführung von rescueTABLET

Die Landeswarnzentrale Vorarlberg führt im Auftrag des Amtes der Vorarlberger Landesregierung für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) im Land das Einsatz- und Informationssystem rescueTABLET ein und ersetzt damit das bisher genutzte Lage-Informationssystem (LIS). Mit dieser Entscheidung legt das Land die Grundlage für eine moderne, einheitliche und zukunftsfähige digitale Unterstützung der Einsatzkräfte in Vorarlberg.

Im Rahmen eines gemeinsamen Anforderungsprozesses mit den beteiligten Organisationen wurden die fachlichen und technischen Bedürfnisse in diesem Jahr präzise definiert und darauf basierend rescueTABLET als Nachfolgesystem ausgewählt. Die Lösung wird so angepasst, dass die bewährten Funktionen des bisherigen LIS erhalten bleiben und zugleich neue Möglichkeiten der digitalen Einsatzführung genutzt werden können. Dazu gehören unter anderem eine durchgängige Lage- und Einsatzdokumentation, die mobile Nutzung an der Einsatzstelle sowie eine verbesserte Übersicht über verfügbare Kräfte und Mittel.

Insgesamt werden 147 Feuerwehren, 10 Rettungsorganisationen, 32 Ortsstellen der Bergrettung, 8 Einheiten der Wasserrettung sowie verschiedene Behörden und weitere Organisationen an rescueTABLET angebunden. Herzstück des Projekts ist die bidirektionale Anbindung an das zentrale Leitsystem der Landeswarnzentrale Vorarlberg. Auf dieser technischen Basis begann im Quartal 4/2025 die Umsetzung, die ersten Organisationseinheiten sollen im Laufe des Jahres 2026 in den operativen Betrieb gehen. Anschließend erfolgt der Roll-out sukzessive auf alle beteiligten Organisationen im gesamten Landesgebiet.

Ziel der Einführung von rescueTABLET ist die umfassende Erneuerung der bisherigen Systemlandschaft, die konsequente Digitalisierung der Einsatz- und Rettungskräfte im Land Vorarlberg sowie die nachhaltige Sicherstellung hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards im Hilfs- und Rettungswesen. Durch die zentrale Plattform werden Abläufe vereinheitlicht, Informationswege verkürzt und die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfs- und Rettungskräfte weiter gestärkt. Die Einsatzkoordination soll dadurch effizienter und transparenter werden, um auch künftig den hohen Anforderungen im Hilfs- und Rettungswesen gerecht zu werden. Mit der Plattform steht ein zentrales Instrument für die optimale Lageübersicht über das ganze Bundesland und alle BOS zur Verfügung.

„Mit rescueTABLET erhält Vorarlberg eine moderne, BOS-übergreifende Lösung, die die tägliche Arbeit der Einsatzkräfte spürbar unterstützen wird – von der Alarmierung über die Lageführung bis zur Nachbereitung. Besonders wichtig ist dabei, dass alle Organisationen auf einer gemeinsamen Plattform arbeiten: Ein einheitliches Einsatzprotokoll und ein durchgängiges, gemeinsames Lagebild sorgen dafür, dass jede BOS jederzeit denselben aktuellen Informationsstand hat und Entscheidungen rascher, koordinierter und nachvollziehbar getroffen werden können“, sagt Philipp Bachmann von der LWZ. „Die enge Zusammenarbeit mit der Landeswarnzentrale Vorarlberg und den beteiligten Organisationen stellt sicher, dass das System optimal auf die Bedürfnisse vor Ort zugeschnitten ist und langfristig mit den Anforderungen wachsen kann“, ergänzt Patrick Reichel, Geschäftsführer der rescueTABLET GmbH, abschließend.

Bildnachweis: © rescueTABLET GmbH

Verantwortlich für diesen Beitrag:

rescueTABLET GmbH

  • Patrick Reichel

    Geschäftsführer
  • 06181 / 369577 - 0

    Telefon
  • Neuhofstraße 4

    63452 Hanau
  • info@rescuetablet.com

    E-Mail